Junggesellinnenabschied

Was die Männer können, können die Frauen doch schon lange und vor allem viel besser.
Ein zünftiger Junggesellinnenabschied gehört heute zu fast jeder Hochzeit dazu. Dabei sind der Ideenvielfalt keine Grenzen gesetzt.

Wussten Sie eigentlich das der Ursprung des Junggesellenabschiedes in Griechenland liegt? Nein! Doch, so ist es. Erstmals wurde dieser Brauch von den Freunden eines Spartaners zu dessen Hochzeit veranstaltet.
Heute wird dieser Abend meist von den Trauzeugen organisiert. Der Grundgedanke dabei ist, der zukünftigen Braut noch einmal die Gelegenheit zugegeben, zu feiern und dem anderen Geschlecht näher zu kommen. ;-) Aber auch nur ein bisschen.

Meist werden für die abendlichen Aktionen Szeneviertel ausgesucht, da dort das Publikum auch eher mitmacht. Zum einem richtigen Junggesellinnenabschied gehört natürlich eine Verkleidung, wie beispielsweise ein T-Shirt mit der Aufschrift „Tussi on Tour“, „Ja-Sagerin“, „Germanys next Topbride“ und vieles mehr.
Um der zukünftigen Braut einen rundum Toptag zu bescheren, wird häufig der gesamte Tag durchgeplant. Angefangen von einem Beauty-Ausflug, danach Picknick mit Prosi, später ein kleiner Trip, wahlweise mit einem Speedboot oder einer echt scharfen Limousine. Danach geht’s ab in die Partynacht mit Spiel, Spaß und Tanz.

Und die Männerwelt denkt sich:“Schade, wieder eine weniger!“
Und die Braut denkt sich: „Nur noch einmal schlafen!“

So muss es sein!